Kosten bei Geldanlagen: Gebühren kennen und vermeiden

Keine Geldanlage ohne Kosten. Ob einfache Spareinlage oder komplizierter Investmentfonds. Kosten und Gebühren fallen immer an. Manchmal aber fallen sie nicht auf.

Eigentlich sind Kosten für Geldanlagen selbstverständlich. Finanzdienstleister sind keine Wohltätigkeitsverbände. Sie verkaufen ihre Produkte oder Beratungsleistungen und können dafür eine Gegenleistung erwarten – neben dem Ausgleich ihrer Aufwendungen einen angemessenen Gewinn.

Doch wie so häufig beim Erwerb von Produkten, so auch beim Kauf von Geldanlagen: Das teuerste Produkt muss keinesfalls das Beste sein. Oft ist es eher umgekehrt. Bei Kapitalanlagen gilt dies in besonderem Maß.

Fehler bei der Fondsanlage: Wie Anleger sich um den Erfolg bringen

Aktiv gemanagte Fonds – was bringt Anleger dazu, in Finanzprodukte zu investieren, deren Renditen durch so viel Kosten geschmälert werden: Ausgabeaufschläge, laufende Verwaltungsgebühren, zusätzliche Transaktionskosten oder gewinnabhängige Sonderprovisionen für die Fondsmanager?

Die Antwort liegt auf der Hand. Sie erwarten von professionellen Investoren etwas, von dem sie glauben, dass sie es selbst nicht leisten können.

Sie erwarten mit einem gewissen Recht, dass aktiv gemanagte Fonds bessere Ergebnisse zeigen als der Markt und dank der Kompetenz der Fondsmanager trotz aller Kosten die Renditen höher sind als bei einer Geldanlage in ETFs.

Japanische Aktien: Lohnt der Kauf?

Japanische Aktien kaufen? Lange ist es her, dass der Nikkei 225, der japanische Leitindex, Höchststände verzeichnete. Zuletzt geschah dies 1989. Der Jahresschlusskurs damals: knapp 39.000 Punkte.

Dieser Höchststand war das Ergebnis einer beispiellosen Spekulationsblase an den japanischen Aktien- und Immobilienmärkten. Sie platzte im Jahr 1990. Der Nikkei 225 Jahresschlusskurs betrug nur noch 23.849 – ein Minus von 38,72 %.

Ausschüttende oder thesaurierende Fonds: wofür entscheiden?

Wird eine Geldanlage geplant, stehen in vielen Fällen allein Fragen nach der Assetklasse und nach der erwarteten Rendite im Mittelpunkt. Soll das Kapital in Aktien, in Renten oder in verzinste Sparprodukte investiert werden? Ist eine Investition in Einzelwerte oder in Fonds empfehlenswert? Welche Risiken kann man als Anleger verkraften, und mit welchen Renditeerwartungen wird die Investition vorgenommen?

Begriffe im Rahmen der Bau- und Hauskauffinanzierung

Sie planen den Bau eines Eigenheims oder wollen ein Haus erwerben? Ohne Fremdfinanzierung wird dies nur in den seltensten Fällen möglich sein. Wer sich auf die Suche nach einer passenden Baufinanzierung begibt, wird mit einer Reihe von nicht alltäglichen Begriffen konfrontiert.

Deren Bedeutung in etwa zu kennen, kann bei Verhandlungen mit Kreditgebern recht hilfreich sein und hilft beim Vergleichen von Darlehensangeboten.

Mit diesem Beitrag wollen wir Ihnen einige dieser Begriffe kurz erläutern. Dabei gehen wir nicht alphabetisch vor, sondern ordnen die Begriffe nach dem Sachzusammenhang.

Grunderwerbsteuer reduzieren: Tipps zum Grundstückserwerb

Jeder Erwerb eines Grundstücks oder einer Immobilie ist grunderwerbsteuerpflichtig. Die Grunderwerbsteuer ist Ländersache. Sie setzen die Steuersätze fest. Deswegen gibt es erhebliche Unterschiede. Der geringste Wert liegt gegenwärtig bei 3,5 % des notariellen Kaufpreises während einige Länder 6,5 % erheben.

Die Grunderwerbsteuer muss vom Erwerber beglichen werden, bevor er als Eigentümer in das Grundbuch eingetragen wird. Als Nachweis für den Ausgleich der Steuerschuld gilt eine so genannte Unbedenklichkeitsbescheinigung.

Dividendenstarke Aktien: Balance zwischen Rendite und Risiko

Dividendenstarke Aktien als Alternative zu Tages- und Festgeld? Häufig hört man solche Empfehlungen. Und das nicht erst seit Beginn der Finanzkrise, in deren Folge die Zinsen für festverzinsliche Geldanlagen in den Keller gingen.

Doch Dividendenpapiere bleiben Aktien mit allen Chancen und Risiken. Und die unterscheiden sich grundlegend von denen bei Tagesgeld oder Festgeld. Bei Letzteren geht der Nennwert des eingesetzten Kapitals niemals verloren. Entscheidet man sich für Festgeld, kann man die Rendite von vornherein genau berechnen. Investiert man in Tagesgeld, kann der Tagesgeldzins schwanken. Aber Anleger können das eingesetzte Kapital jederzeit abrufen ohne Verluste.

Richtig heizen, um zu sparen

Jeder Grad Raumtemperatur weniger spart in etwa 6 % Energie und damit Kosten. Das ist nicht wenig, und deshalb ist es kaum verwunderlich, dass man in Fachveröffentlichungen genaue Vorschriften darüber findet, wie viel Grad die Raumtemperatur höchstens erreichen darf.

Im Badezimmer reichen nach Auffassung dieser Fachleute 22°, aber nur morgens sonst weniger. Schlafzimmer können locker auf 16° herunter gekühlt werden (während der Nacht), je kälter desto besser. Aber bei Kleinkindern sollte die Temperatur im Schlafzimmer doch wenigstens 16° betragen.

Richtig lüften und Energie sparen

Energie sparen durch richtiges Lüften, das ist natürlich in erster Linie ein Thema für die kalte Jahreszeit. Ein ständig angekipptes Fenster kann die Heizkosten um einige 100 € jährlich erhöhen.

Richtiges Lüften ist aber nicht nur unter dem Aspekt der Energieeinsparung wichtig. Es sorgt darüber hinaus für ein gesundes Klima in der Wohnung und verhindert Schimmelbildung, durch die Allergien ausgelöst werden können.

Umweltfreundliche Energie aus erneuerbaren Quellen

Was sind erneuerbare Energien? Umweltfreundliche Energie wird aus regenerativen Energiequellen hergestellt.

In Deutschland stammen alternative Energien vornehmlich aus Wind- und Wasserkraft, zunehmend werden außerdem die Sonnenenergie und die Erdwärme genutzt.

Auch Biomasse gewinnt an Bedeutung, wenn es um Energie aus erneuerbaren Quellen geht.

Gesetzlicher Vorrang für Alternative Energien

Alternative Energien werden in Europa und in Deutschland durch eine Reihe gesetzlicher Maßnahmen gefördert. Dies geschieht aus Gründen des Umweltschutzes, aber auch, weil herkömmliche Energiequellen endlich sind, also irgendwann einmal verbraucht sein werden