Rund um Finanzen, Versicherung und Kredit
Wilma Lojewski


Bookmark Buttons
Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: BoniTrust Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Favoriten Bookmark bei: Seekxl Bookmark bei: Kledy.de Bookmark bei: Readster Bookmark bei: Publishr Bookmark bei: Icio Bookmark bei: Power Oldie Bookmark bei: Bookmarks.cc Bookmark bei: Favit Bookmark bei: Bookmarks.at Bookmark bei: Newsider Bookmark bei: Linksilo Bookmark bei: Folkd Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Facebook Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Jumptags Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: StumbleUpon Bookmark bei: Slashdot Bookmark bei: Propeller Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Spurl Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Bookmark bei: Blogmarks Bookmark bei: Diigo Bookmark bei: Technorati Bookmark bei: Newsvine Bookmark bei: Blinkbits Bookmark bei: Ma.Gnolia Bookmark bei: Smarking Bookmark bei: Netvouz Information

Bewegen bringt Segen

Sie halten Ihr Gehirn mit Sudoku und Kreuzworträtseln fit, lesen gern und sind im Übrigen der Auffassung „Sport ist Mord“? Überdenken Sie diese Haltung und ziehen Sie zusätzliches Gehirntraining durch mehr Bewegung in Betracht. Dass Bewegung gut ist für den Körper, wissen wir ja. Eine neue Studie australischer Forscher lehrt uns: Bewegung ist auch gut fürs Gehirn, sie kann Gedächtnisverlust bremsen. „Sich regen bringt Segen“ sagt schon ein altes Sprichwort. Diese konzentrierte Weisheit alter Sprichwörter wird durch die Studie erneut unterstrichen.

In der Studie wurden 138 Menschen über 50 beobachtet, die vergesslich wurden, aber noch keine Demenz hatten. Im Rahmen der Studie sollten sie zusätzlich dreimal in der Woche 50 Minuten leichten Sport treiben. Die meisten entschieden sich, spazieren zu gehen. Bereits nach einem halben Jahr lagen die aktiven Teilnehmer der Studie um 1,3 Punkte besser als die der inaktiven Gruppe. Maßstab war eine siebzigstufige Alzheimerskala. Im Endergebnis nach 18 Monaten lagen die aktiven Teilnehmer im Durchschnitt zwar nur 0,69 Punkte über den inaktiven. Dieser Erfolg ist amerikanischen Forschern zufolge allerdings höher als ihn herkömmliche Medikamente bewirken können.

Die bekannten guten Nebeneffekte der Bewegung sollen hier nicht unerwähnt bleiben. Mit Bewegung baut man Muskeln auf und Fett ab. Dabei erhöht sich der Grundumsatz, d.h. der Körper verbraucht schon im Ruhezustand mehr Kalorien. Außerdem erhöht man die allgemeine Beweglichkeit und gewinnt an Kraft.


Verantwortlich für diesen Beitrag: Wilma Lojewski