Nationalparks USA Reisetipps
US Nationalparks sind lohnenswerte Reiseziele. Bei einer Rundreise in USA ist meistens ein Nationalpark auf dem Programm. Es gibt sogar USA Nationalpark Rundreisen. Der Grand Canyon ist wohl die atemberaubendste Sehenswürdigkeit unter den Nationalparks der USA. Bekannt und beliebt sind z.B. auch der Yellowstone Nationalpark, der Yosemite Nationalpart oder die Everglades in Florida.
Bereits im 19. Jahrhundert begannen die Amerikaner, ihre einmaligen Naturdenkmäler systematisch zu schützen. 1872 richteten sie den Yellowstone Nationalpark ein – den ältesten und außerhalb Alaskas größten Nationalpark in USA. Es gibt über 50 Nationalparks und eine unübersehbare Zahl von Stateparks, Wildlife Refuges, National Monuments und Recreation Areas. Ein Besuch lohnt sich immer. Auch die weniger bekannten Parks vermitteln unvergeßliche Einblicke in grandiose Natur.
Sie haben Lust auf eine der großartigen Sehenswürdigkeiten der USA bekommen? Hier sind ein paar Reisetipps:
Buchen Sie rechtzeitig, wenn Sie in Nationalparks oder in deren unmittelbarer Nähe übernachten wollen (was sehr zu empfehlen ist). Dies gilt vor allem für einen Besuch besonders beliebter Nationalparks in der Hauptsaison. Die Phantom Ranch im Tal des Grand Canyon ist bisweilen zwei Jahre im voraus ausgebucht. Sie ist die einzige Möglichkeit, einigermaßen bequem unten im Canyon zu übernachten.
Der Besuch der Nationalparks ist kostenpflichtig. Eintritt wird an den Eingangspforten oder im Visitor Center erhoben. Mit der Quittung erhalten Sie eine Informationsbroschüreüber den Park, die manchmal auch in Deutsch vorhanden und immer sehr gut ist. In einigen Staaten ist die gelöste Eintrittskarte nicht nur für einen , sondern in allen Parks gültig. Das Visitor Center sollte man in jedem Fall aufsuchen. Dort bekommt man einen guten Überblick.
Sprechen Sie mit den Rangern. Erkundigen Sie sich über die Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt. Wollen Sie wandern, informieren Sie sich über besondere Verhaltensregeln. Bedenken Sie, dass es in den USA Bären und Berglöwen gibt, die man allerdings so gut wie nie zu Gesicht bekommt, auch giftige Schlangen, Büffel oder anderes Großwild. Einer Berührung mit poisen ivy im Osten oder poisen oak im Westen sollte man aus dem Weg gehen, will man sich ein sehr schmerzhaftes Erlebnis ersparen.
Informieren Sie sich über die Wetterverhältnisse, wenn Sie die Natur auf eigene Faust – etwa auf einer Tageswanderung – erkunden wollen. Klären Sie, ob die von Ihnen geplante Route begehbar ist. In allen Parks finden Sie ein dichtes Netz empfehlenswerter Wandertouren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Manchmal muß man die Wandertouren bei den Rangern amelden und auch seine Rückkehr anzeigen. Gleiches gilt für mehrtägige Touren oder wenn Sie campen wollen.
Einen guten ersten Einblick in die Nationalparks der USA finden Sie unter meinamerika. Dort sind die Nationalparks der USA nach Staaten sortiert. Ein guter Ausgangspunkt für die Zusammenstellung einer Rundreise durch Nationalparks der USA.
Verantwortlich für diesen Beitrag: Wilma Lojewski


