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Andreas Lojewski

Tagesgeld Zinsvergleich lohnt sich

Wer Geld nur kurzfristig anlegen möchte, für den ist ein Tagesgeldkonto das Richtige. Mit einem Tagesgeld Zinsvergleich lassen sich schnell und einfach die Tagesgeldkonten mit den besten Renditen herausfinden. Tagesgeld mit guten Konditionen schlägt locker jede Spareinlage bei gesetzlicher Kündigungsfrist und natürlich erst recht jedes Girokonto. Da mag auf den ersten Blick verwundern, wenn man sich die Angebote mancher Hausbanken anschaut. Oft werden dort nur sehr magere Zinsen geboten. Aber die Hausbank ist schon lange nicht mehr das Maß aller Dinge. Internetbanken bieten Renditen, die viel interessanter sind. Um aus den vielen, teilweise auch recht unübersichtlichen, Angeboten dasjenige herauszufinden, welches gemessen an den persönlichen Bedürfnissen die besten Konditionen bietet, lohnt sich ein Tagesgeld Zinsvergleich allemal.

Beim Tagesgeld kann sich der Zinssatz theoretisch täglich ändern, auch zum Nachteil des Anlegers. In der Praxis sieht dies jedoch regelmäßig anders aus. Die Banken halten die Tagesgeldzinsen häufig über lange Zeiträume stabil. Langfristige Zinsgarantien gibt es vor allem für Neukunden.

Ein Tagesgeldkonto, in aller Regel kostenlos, ist kein Konto für den regelmäßigen Zahlungsverkehr. Wer in Tagesgeld investiert, benötigt neben dem Tagesgeldkonto ein so genanntes Referenzkonto. Beträge können ohne Kündigungsfrist jederzeit abgerufen werden. Das geschieht online oder per Telefonauftrag. Allerdings dauert die Überweisung zum Referenzkonto 1 – 3 Tage. Auf das Tagesgeldkonto eingezahlt werden können Beträge jederzeit.

Tragen Sie in den Tagesgeld Zinsvergleich den Betrag ein, den Sie zunächst anlegen möchten. Wählen Sie einige Direktbanken aus, deren Tagesgeldangebote Ihren Vorstellungen am ehesten entsprechen, und führen Sie danach auf jeden Fall den Leistungsvergleich durch, um damit den Tagesgeld Zinsvergleich abzuschließen.

Auf zwei Daten aus dem Leistungsvergleich sollte man besonders achten: Die Zinszahlungstermine und die Einlagensicherung. Gesetzlich von der EU vorgeschrieben ist eine Einlagensicherung von 90 %, höchstens jedoch 20.000 Euro. Das ist auch die Regelung für Deutschland. Viele andere EU-Länder gehen darüber hinaus. In Deutschland sind die Banken überwiegend einem Einlagensicherungsfond angeschlossen, der deutlich bessere Konditionen bietet als das der Gesetzgeber in Deutschland vorschreibt. Sich bei der Anlage von Tagesgeld im Rahmen der Einlagensicherung zu bewegen, ist ein guter Ratschlag, vor allem, wenn es sich um kleinere ausländische Banken handelt.

Tagesgeld wird per annum, also auf Jahresbasis, verzinst. Dennoch bieten manche Banken vierteljährlich oder sogar monatlich anteilige Zinszahlungen. In diesen Fällen profitieren die Anleger von den Zinseszinsen. Das sollte bei der Einschätzung der Rendite nicht übersehen werden.




Verantwortlich für diesen Beitrag: Andreas Lojewski