Geld in Aktien anlegen: Vermeidbare Fehler

    Aktien sind eine solide Geldanlage mit ebenso soliden Renditechancen. Das ist wahr und auch wieder nicht. Eine Investition in Aktien verspricht nur dann langfristig Erfolg, wenn bestimmte Regeln strikt eingehalten werden. Selbstdisziplin ist für den wirtschaftlichen Erfolg einer Aktienanlage von fundamentaler Bedeutung.

    Gier, Angst und Hoffnung, Herdentrieb, Selbstüberschätzung, Verzicht auf eine durchdachte Anlagestrategie und auf eigene Recherche sowie mangelnde Kenntnis volkswirtschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge, das sind Fehler, die Aktienanlegern immer wieder unterlaufen.

    Kein Anleger ist frei von Emotionen. Wer jedoch die Realität ausblendet und Anlageentscheidungen vornehmlich emotional trifft, kann am Aktienmarkt nur verlieren. Panik ist ebenso gefährlich wie übersteigerte Risikobereitschaft.

    Anlagestrategie und Anlageziel

    Ein großer Fehler ist, Aktien ins Blaue hinein zu kaufen, ohne zuvor eine für den Anleger tragfähige Strategie entwickelt zu haben. Die Strategie kann von Zeit zu Zeit überprüft werden, weil sich beispielsweise die persönlichen Verhältnisse des Anlegers geändert haben. Grundsätzlich sollten Anleger aber an den selbst gesetzten strategischen Vorgaben festhalten.

    Der erste Schritt bei der Entwicklung einer realistischen Anlagestrategie ist die Definition des Anlageziels. Drei Komponenten sind dabei wesentlich: die Renditeerwartung, die Risikobereitschaft und die Anlagedauer. Alle drei Komponenten stehen in einem Zusammenhang.

    Hohe Renditechancen bei einem kurzen Anlagehorizont bedeuten hohe Risiken. Selbst bei Qualitätsaktien gibt es kurzfristige Kursschwankungen, durch die bei einem kurzen Anlagehorizont Geld verloren werden kann. Gute Renditechancen bei vernünftigem Risiko bieten hingegen langfristig angelegte Investitionen in Valueaktien.

    Anleger müssen sich also vor Beginn der Investition Klarheit über ihre Risikobereitschaft, ihren Zeithorizont und ihre Renditevorstellungen verschaffen. Dabei ist Ehrlichkeit angesagt. Wird auch nur eine dieser Komponenten falsch eingeschätzt, ist das ein Einfallstor für emotionale Entscheidungen, die das angelegte Vermögen vernichten können.

    Beispiel: Ein Anleger hat 70 % seines Vermögens in Aktien angelegt. Eigentlich war eine Anlage über 15 Jahre geplant. Aber ein plötzlicher Kurseinbruch an den Börsen, der auch seine Qualitätsaktien betrifft, macht den Anleger nervös. Er hat seine Risikobereitschaft falsch eingeschätzt und weicht jetzt vom ursprünglichen Anlageplan ab. Er verkauft den größten Teil seiner Aktien zur Unzeit und verliert dadurch viel Geld.

    Der nächste Schritt ist die Entwicklung der eigentlichen Strategie. Möchte ich schrittweise Vermögen aufbauen oder setze ich auf eine eher spekulative, kurzfristige Aktienanlage? Welche Kriterien setze ich für den Kauf und den Verkauf von Aktien an? Welche Strategie verfolge ich? Beispiele sind die Dividendenstrategie und die Value Strategie.

    Ziel einer Aktienstrategie ist eigentlich, mit der vorgenommenen Aktienauswahl den Gesamtmarkt zu schlagen. In der Realität gelingt das selten, vor allem, wenn man bestimmten exotischen Strategien folgt wie Dividend Low Strategien.

    Eine vernünftige Anlagestrategie sollte eher für ordentliche Renditen bei berechenbarem Risiko sorgen. Die genannten Beispiele sind dafür geeignet. Waren Buffets Value Strategie setzt auf unterbewertete Qualitätsaktien meistens marktbeherrschender Unternehmen, die sich unter anderem durch ein niedriges Kurs-/Buchwertverhältnis, eine gute Dividendenhistorie, wenig Schulden und eine hohe Eigenkapitalrendite auszeichnen.

    Verzicht auf eigenes Aktienwissen

    Es gibt tatsächlich Anleger, die sich auf das Urteil Dritter verlassen oder die einfach irgendwelche Aktien aus dem Dax kaufen, in der Hoffnung alles werde schon gut gehen. Das so ein Verhalten leichtfertig ist, liegt auf der Hand.

    Eine Postkarte zum 200-jährigen Jubiläum der New Yorker Börse an der Wall Street im Jahr 1992

    Die New Yorker Börse feierte 1992 ihr 200-jähriges Jubiläum

    Wer sich entschließt, einzelne Aktien zu kaufen, muss wissen, wie der Aktienmarkt funktioniert, wie man Aktien und Unternehmen einigermaßen verlässlich bewerten kann, und welche makroökonomischen Entwicklungen die Aktienmärkte in welche Richtung bewegen.

    Wichtige Aktienkennwerte sind beispielsweise die Verhältnisse zwischen Kurs und Umsatz, Kurs und Buchwert, Kurs und Cashflow und Kurs und Gewinn. Auf Unternehmensebene sollten die Jahresabschlüsse und Unternehmensinformationen auf den Webseiten der Unternehmen analysiert werden.

    Wichtig sind beispielsweise die Eigenkapitalquote, die Eigenkapitalrendite, der Nettoschuldenstand oder der Cashflow. Wer nach Qualitätsaktien such, sollte außerdem die Dividendenentwicklung der letzten 5 – 10 Jahre durchleuchten und sich mithilfe eines Langfristcharts die Kursentwicklung in diesem Zeitraum anschauen.

    Wer in einzelne Aktien investiert, wird Mitinhaber des betreffenden Unternehmens. Er kommt nicht umhin, wichtige betriebswirtschaftliche Daten im Auge zu behalten, solange er investiert ist.

    Wichtig ist in diesem Zusammenhang eine realistische Selbsteinschätzung. Wer weder die Zeit hat noch sich in der Lage sieht, sich das nötige Wissen anzueignen, für den ist unseres Erachtens die Investitionen in Einzelaktien nicht die richtige Anlageform.

    Eine Alternative stellt die Investition in solide, breit aufgestellte Indexfonds dar. Für deutsche Anleger eignet sich nach unserer persönlichen Meinung am ehesten der MSCI World. Weiter in Betracht kommen aktiv gemanagte Fonds, die über viele Jahre ihre Qualität unter Beweis gestellt haben. Allerdings wirken sich die Kosten solcher Finanzprodukte auf die Rendite negativ aus.

    Aktientipps blind folgen

    Gute Freunde haben einen todsicheren Aktientipp. Irgendein Nebenwert in einer gegenwärtigen Trendbranche wird in den nächsten Monaten „explodieren“. Ein Newsletter oder ein Aktienbrief verkauft angebliche Hintergrundinformationen und begründet damit, dass sich eine bestimmte Aktie in naher Zukunft überdurchschnittlich gut entwickeln wird.

    Der Anlageberater einer Bank empfiehlt auf die Frage des Kunden hin nach einem kurzen Blick in seine Unterlagen vier Unternehmen aus dem Dax, die seiner Meinung nach eine überdurchschnittliche Performance erwarten lassen.

    Folgen Anleger solchen Tipps, werden sie wenig Freude mit ihrer Aktienanlage haben. Selbst der Tipp von Bankberatern ersetzt die eigene Beurteilung einer Aktie nicht. Häufig wird das Nächstliegende empfohlen oder die Geldanlage, an der die Bank am meisten verdient.

    Trauen Sie vor allem niemals Aktienbriefen, die ihnen per Telefon oder E-Mail angeboten werden. Vollmundige Renditeversprechen wie „mit diesen 5 Aktien werden sie reich“ sind immer suspekt.

    Richtig kriminell ist das sogenannte „scalping“, eine Form der Kursmanipulationen. Ein selbst ernannter Börsenguru streut über einen kleinen Nebenwert (Penny Stock) gezielt Erfolgsmeldungen, die zu einem überdurchschnittlich hohen Handelsvolumen und zu kurzfristig steigenden Kursen führen. Meistens brechen die Kurse nach kurzer Zeit jedoch ein, und der Anleger hat das Nachsehen.

    Gier, Panik, Hoffnung

    Diese drei Gefühlsregungen haben eigentlich im Rahmen einer vernünftigen Geldanlage in Aktien nichts zu suchen. In der Praxis ist jedoch das Gegenteil der Fall. Häufig werden kurzfristige Kursbewegungen gerade durch solche Gemütszustände hervorrufen. Über längere Zeit hingegen orientieren sich die Kurse weitgehend an makroökonomischen und mikroökonomischen Daten.

    Die Börsen verhalten sich kurzfristig häufig irrational aber – mit Abstrichen – langfristig eher rational.

    Gier führt dazu, dass Anleger permanent auf der Jagd nach der „besseren Aktie“ sind. Ständiges Kaufen und Verkaufen, um einen noch ertragreicheren Wert zu erhaschen, führt zu hohen Kosten und bringt den Anleger regelmäßig um eine solide Rendite.

    Gier führt auch zu Spekulationsblasen. Ein Beispiel ist die Technologieblase, die zu Beginn dieses Jahrtausends krachend platzte. Auf Teufel komm raus wurde in kleine Technologiewerte investiert, weil sich Spekulanten überproportionale Gewinne versprachen.

    Auf fundamentale Daten kam es nicht mehr an. Entscheidend war nur noch die Erwartung, dass sich ein betreffendes Unternehmen irgendwann in einem neuen Markt durchsetzen und dann (zum ersten Mal) echte Gewinne erwirtschaften wird. Manche dieser Zwergunternehmen hatten zum Schluss eine höhere Marktkapitalisierung als solide große Unternehmen der sogenannten „alten Ökonomie“. Der Crash kam schnell und fiel deutlich aus. Wer noch investiert war, der verlor viel Geld.

    Die Technologieblase ist auch ein gutes Beispiel dafür, wie Anleger Geld verlieren können, wenn sie ohne Rücksicht auf fundamentalen Daten dem Herdentrieb folgen, also dort investieren, wo gegenwärtig alle investieren, ohne eine eigenständige Recherche anzustellen.

    Angst ist das Gegenstück zur Gier, hat aber dieselben negativen Folgen. Angst wird häufig leider besonders in der Fachpresse geschürt. Berichte über Untergangsszenarien verkaufen sich besonders gut.

    Als die Notenbanken damit begannen, die letzte Finanzkrise durch eine lockere Geldpolitik zu bekämpfen, sagten viele Untergangsspezialisten eine Hyperinflation voraus mit fürchterlichen Auswirkungen auch für die Aktienmärkte. Wir warten bis heute darauf.

    Später, als die Kurse sich wieder erholten, wurden ebenfalls Schreckensszenarien an die Wand gemalt, so für 2014 und 2015. Ein erneuter Börsencrash werde erwartet durch Überhitzung, ähnlich wie während der Finanzkrise. Solche Nachrichten fußen häufig auf Expertisen unfehlbarer Experten, die in der Vergangenheit schon einmal irgendeine Börsenkrise richtig vorausgesagt haben.

    Was bisher eintrat war eine gute Kursentwicklung in den vorausgesagten Krisenjahren und eine leichte Abkühlung der Aktienmärkte zu Beginn des Jahres 2016 wegen fallender Ölpreise und Befürchtungen über das weltweite Wachstum. Wer den Katastrophenmeldungen Beachtung geschenkt und seine Aktienbestände verkauft hat, der dürfte Geld verloren haben.

    Wer hingegen beispielsweise der Value Strategie gefolgt ist und werthaltige Aktien nicht aufgrund von Katastrophenmeldungen verkauft hat, der konnte gute Renditen einfahren. Der gegenwärtige Kursrückgang könnte eine gute Gelegenheit zum Nachkauf darstellen.

    Hoffnung ist eigentlich ein positives Lebensgefühl, hat aber bei einer Aktienanlage nichts zu suchen. Der Anleger hat eine gute werthaltige Aktie erworben, aber nach einer Weile erfüllt das Unternehmen nicht mehr die Voraussetzungen, die die Anlage ursprünglich gerechtfertigt haben. Beispiele sind die beiden früheren Stars aus der Telekommunikationsbranche Eriksson und Nokia.

    Stimmen die betriebswirtschaftlichen Daten und/oder das Geschäftsmodell nicht mehr, ist die Hoffnung auf Rückkehr zu alter Stärke verständlich aber nicht rational. Aktien, die in das einmal entwickelte strategische Konzept nicht mehr hineinpassen, müssen ohne Rücksicht auf Verluste verkauft werden.

    Die Jagd nach schnellem Gewinn

    Nicht weniger Anleger machen ihre Investitionsentscheidung von aktuellen Ereignissen abhängig. Sie hoffen, auf diese Weise eine schnelle, überdurchschnittliche Rendite zu erwirtschaften.

    Ein wichtiger Analyst stuft eine Aktie von „Halten“ auf „Kaufen“ herauf oder umgekehrt. Ein Quartalsergebnis fällt besonders gut aus. Der Markt erwartet ein besonders gutes Quartalsergebnis.

    Diese Vorkommnisse werden häufig genutzt, um eine bestimmte Aktie zu kaufen oder bei schlechten Nachrichten oder Erwartungen zu verkaufen. Wer so handelt, spekuliert. Er wird eher Geld verlieren, als eine Zusatzrendite erwirtschaften. Gewinnen werden die Depotbanken, die an den Handelskosten verdienen.

    Analystenempfehlungen sind häufig von geringem Wert und beeinflussen die Kurse, wenn überhaupt, in der Regel nur kurzfristig. Quartalsergebnisse oder Erwartungen dazu sind Ereignisse, bei denen niemals fest steht, wie sie sich auf die Kurse auswirken.

    Das hängt mit den Gesetzen zusammen, nach denen Börsen funktionieren. Gehandelt werden weder die Vergangenheit noch die Gegenwart. Gehandelt werden Erwartungen an die Zukunft.

    Werden zum Beispiel gute Quartalsergebnisse erwartet, ist diese Erwartung in den Kurs eingepreist, lange vor Erscheinen der Ergebnisse. Fallen die Ergebnisse erwartungsgemäß aus, ist mit Kurssprünge nach oben kaum noch zu rechnen. Manchmal kommt es sogar zu Gewinnmitnahmen, nachdem sich die Erwartungen erfüllt haben.

    Sind die Erwartungen höher als die Quartalsergebnisse, kann es zu Kurseinbrüchen kommen, selbst wenn das Ergebnis selbst objektiv betrachtet ausgezeichnet ist. Relativ sicher sind Kurssprünge nach oben, wenn das Quartalsergebnis die Erwartungen deutlich übersteigt.

    Auf lange und mittlere Sicht spielen solche kurzfristigen Ereignisse für die Kursentwicklung kaum eine Rolle. Entscheidend für eine vernünftige Rendite ist vielmehr die Qualität des Unternehmens selbst.

    Von der Vergangenheit auf die Zukunft schließen?

    Selbst erfahrene Anleger tendieren manchmal dazu, auf Aktien zu setzen, die sich zuletzt besonders gut entwickelt haben. Die Folge: Oft jagen die Anleger der Performance hinterher. Besonders hohe Kursgewinne in den letzten Monaten bedeuten noch lange nicht, dass sich diese Entwicklung weiter fortsetzt.

    Wie sich Kurse in der Zukunft entwickeln werden, das lässt sich nicht voraussagen. Aber die Vergangenheit ist nicht ganz unwichtig. Sie kann Aufschluss darüber geben, ob ein Unternehmen eine Investition wert ist, und ob die Renditeaussichten für Anleger gut sind.

    Um Indizien zu sammeln, die auf eine lohnende Aktieninvestition schließen lassen, muss ein langer Zeitraum von mindestens 10 Jahren betrachtet werden. Wichtig sind beispielsweise folgende Punkte:

    • Wie volatil ist die Aktie?
    • Ist der Kurs über die Jahre hinweg kontinuierlich gestiegen?
    • Wie haben sich Dividende und Dividendenrendite entwickelt?
    • Konnte das Unternehmen in seiner Branche den Marktanteil ausbauen?
    • Wie hat sich das Unternehmen in einer Krise behauptet? Ist es gestärkt aus der Krise hervorgegangen oder geschwächt?
    • Verfügt das Unternehmen über ein erfahrenes und solides Management?

    Zur Illustration zwei Beispiele aus der durch die Finanzkrise arg gebeutelten Finanzbranche. Citigroup war ein Star unter den Banken vor der Finanzkrise. Nach diversen Rettungsmaßnahmen dümpelt die Aktie der einstmals größten Bank der Welt vor sich hin.

    Die amerikanische Bank Wells Fargo musste während der Finanzkrise wie alle anderen Banken auch einen Kurseinbruch ihrer Aktie hinnehmen. Der Kurs hat sich jedoch schnell wieder erholt. Die Bank ist gestärkt aus der Krise hervorgegangen. Auch die betriebswirtschaftlichen Daten stimmen. Wells Fargo ist eine Investition wert, Citigroup hingegen nicht.

    Diversifiziertes Portfolio

    Nur in eine Branche zu investieren oder nur in einzelne Aktien eines Landes oder einer Region, das ist ein schwerer Fehler. Risikostreuung ist Voraussetzung für den Erfolg eines jeden Aktiendepots. Besonders fatal ist es, nur in einen Wert zu investieren.

    Ein Aktiendepot muss regional und nach Branchen ausgewogen sein. Das bedeutet, Anleger müssen in Aktien anderer Regionen, also in ausländische Aktien, investieren.

    Anhänger der Value Strategie werden leider nur wenig deutsche Aktien finden, die den Kriterien genügen. Aus dem Technologiebereich ist es vielleicht SAP, BASF ist sicher eine Überlegung wert, vielleicht noch E.ON, aber mit Abstrichen. Es handelt sich um Beispiele, keinesfalls um Empfehlungen.

    Kann man mit wenig Geld in Aktien investieren? Die ehrliche Antwort lautet: Nein. Jedenfalls gilt dies, wenn in Einzelaktien Geld angelegt werden soll. Ein diversifiziertes Portfolio benötigt mindestens 7 – 12 Einzelwerte. Die Stückzahl sollte 100 betragen, in Einzelfällen reichen vielleicht 50 Aktien von einem Wert. Der Aufbau eines solchen Depots ist mit kleinen Geldbeträgen nicht darstellbar.

    Eine Alternative sind vielleicht Sparpläne auf Aktienfonds und Indexfonds (ETFs). Manche Online Broker bieten solche Produkte an. Allerdings können die Kosten ein Problem werden, vor allem bei einer Investition nur kleiner Beträge.