Zinsen steigen? Jetzt Geld anlegen oder Kredit aufnehmen?

Gebäude der europäischen Zentralbank in Frankfurt mit einem € im Vordergrund

Längerfristige Zinsprognosen sind ähnlich schwierig wie die Voraussage von Kursentwicklungen am Aktienmarkt. Ob die Zinsen steigen oder fallen, ist von einer Vielzahl von zukünftigen Faktoren abhängig, die zum Zeitpunkt der abgegebenen Prognosen keiner genau kennt.

Finanzkrise und Eurokrise sind Beispiele dafür, wie relativ unvorhersehbare Ereignisse das Zinsgefüge durcheinanderwirbeln können.

Deswegen sind die aktuellen Prognosen von Fachleuten, dass längerfristig mit einer Zinswende zu rechnen ist, mit Vorsicht zu bewerten.

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Geld anlegen: Tipps zum Vermögensaufbau für Einsteiger

Kalenderblatt mit dem Vermerk Geldanlage auf den ersten des Monats

Sie haben sich entschlossen, Geld beiseite zu legen und Schritt für Schritt ein Vermögen aufzubauen. Jetzt fragen Sie sich, wie Sie die vorgesehenen Sparbeträge sinnvoll und sicher aber auch gewinnbringend anlegen können.

Bei Ihrer Recherche werden sie auf eine fast unübersehbare Anzahl von Kapitalanlagemöglichkeiten stoßen:

Einfache Spareinlagen, Tagesgeld oder Festgeld, Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen, Aktien oder Rohstoffe wie Gold, Derivate, Zertifikate, Optionen oder Optionsscheine und anderes.

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Was ist der DAX? Definitionen und eine Beschreibung der DAX-Familie

Stapel mit Kurszetteln zu DAX-Indices

In den Nachrichten, dem Wirtschaftsteil fast aller Zeitungen und online auf den einschlägigen Plattformen, täglich wird der Punktestand des DAX einem breiten Publikum mitgeteilt.

Internetplattformen versorgen ihre Leser sogar mit den Kursen des deutschen Leitindexes in Realtime.

Fällt der DAX einmal signifikant, ist dies immer eine Schlagzeile wert, wie heute, am 1. Februar 2018. Der DAX fiel um 185 Punkte und konnte sich nur knapp über der magischen Marke von 13.000 Punkten halten, hieß es in der Presse.

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Passiv oder aktiv investieren: welche Strategie führt zum Erfolg?

Anleger analysiert den Aktienmarkt am Laptop. Aktiv oder passiv investieren?

Stolz weist die Fondsgesellschaft in ihren Veröffentlichungen auf ihre Erfolge hin. Dank besonderer Fähigkeiten des Managements konnte der X-Fonds die Benchmark, den Vergleichsindex, um 20 % schlagen. Was für eine beeindruckende Überrendite!

Und nicht nur das. Führende Fachzeitschriften haben den Fonds zum besten Fonds des Jahres gekürt.

Muss da nicht jeder Privatanleger zuschlagen, und dem X-Fonds Geld zur Erwirtschaftung weiterer, noch besserer Anlageerfolge zur Verfügung stellen?

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Aktien: In welche Branchen investieren?

Gedruckte Kurstabellen unter Würfeln – welche Branchen eignen sich zum Vermögensaufbau?

Ohne eine ausreichende Diversifikation kein Erfolg bei der Aktienanlage. Wer alles auf eine Karte setzt, der kann nur verlieren.

Einsteigern, die sich zum ersten Mal mit der gängigen Fachliteratur beschäftigen, begegnet dieser Rat immer wieder – zusammen mit der Empfehlung, auf Valueaktien zu setzen.

Diversifizierung bedeutet, in einem ausgewogenen Verhältnis Aktien aus unterschiedlichen Branchen und aus unterschiedlichen Regionen zu kaufen.

Die Berücksichtigung verschiedener Regionen ist heutzutage vielleicht nicht mehr ganz so wichtig, sofern in Papiere marktführender Unternehmen investiert wird.

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Aktienindizes: Definition und Bedeutung

Einfacher Chart eines Aktienindexes

DAX und Dow Jones, diese Aktienindizes kennt jeder, selbst wenn er sich sonst für Geldanlagen in Aktien nicht interessiert.

Weniger bekannt aber dürfte sein, worin sich diese Aktienindizes voneinander unterscheiden und weswegen ihre Wertentwicklung nicht ohne weiteres miteinander verglichen werden kann.

Lesen Sie hier eine kurze Einführung in die Welt der Aktienindizes.

Was eigentlich ist ein Aktienindex? Nach welchen Kriterien werden sie zusammengesetzt? Welche „Aktienpakete“ werden in den einzelnen Indices abgebildet?

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Stabile Währung – starke Währung: Definitionen und Beispiele

Ein Stapel Euro Münzen über einem Chart, Euro als stabile Währung

Ist der Euro eine stabile Währung; jedenfalls sicher genug, um sein Vermögen in der Gemeinschaftswährung anzulegen?

Diese Frage stellten sich Anleger nicht nur beim Aufkommen der sogenannten Eurokrise.

Selbst gegenwärtig warnen einige Auguren vor dem Zusammenbruch der Währung im Jahr 2020 und empfehlen, Erspartes durch eine Kapitalanlage in Fremdwährung oder in Edelmetalle vor dem prognostizierten Euro-Crash in Sicherheit zu bringen.

Wer sein Heil in einer fremden Währung sucht – unseres Erachtens unnötig –, der muss sich natürlich über das Währungsrisiko im Klaren sein.

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Die BaFin: Aufgabenschwerpunkte verständlich erklärt

Deutsche Flagge mit der Aufschrift BaFin und einem symbolischen Bankgebäude

Immer wenn Skandale oder Unregelmäßigkeiten bei Unternehmen aus dem Finanzsektor bekannt werden, steht auch die BaFin, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, im Licht der Öffentlichkeit.

Die BaFin führt Sonderprüfungen durch, ermittelt, macht Vorschläge zur besseren Überwachung risikoträchtiger Finanzgeschäfte, heißt es dann.

Manchmal macht die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sogar richtig ernst.

Die BaFin kann sogar bei bestimmten Rechtsverstößen Geschäftsräume durchsuchen oder zeitlich begrenzte Berufsverbote aussprechen, wenn Personen gegen bestimmte gesetzliche Vorschriften oder gegen Anordnungen der Bundesanstalt vorsätzlich verstoßen.

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Wann Anleihen kaufen: Wie entscheidend ist der Kaufzeitpunkt?

Sollen Anleger jetzt Anleihen kaufen? Wann ist der beste Zeitpunkt, um in Renten oder Obligationen, andere Bezeichnungen für Anleihen, zu investieren? Ähnlich wie bei Aktien, wird diese Frage auch bei Bonds ausführlich diskutiert.

Besonders die gegenwärtig noch anhaltende Phase niedriger Zinsen gibt Anlass, darüber nachzudenken, ob man als Anleger eine Investition in Anleihen erwägen soll oder nicht.

Folgende Faktoren spielen bei diesen Erwägungen eine besondere Rolle: die Rendite, das Zinsänderungsrisiko und die Frage nach der passenden Laufzeit einer Anleihe.

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Kosten bei Geldanlagen: Gebühren kennen und vermeiden

Keine Geldanlage ohne Kosten. Ob einfache Spareinlage oder komplizierter Investmentfonds. Kosten und Gebühren fallen immer an. Manchmal aber fallen sie nicht auf.

Eigentlich sind Kosten für Geldanlagen selbstverständlich. Finanzdienstleister sind keine Wohltätigkeitsverbände. Sie verkaufen ihre Produkte oder Beratungsleistungen und können dafür eine Gegenleistung erwarten – neben dem Ausgleich ihrer Aufwendungen einen angemessenen Gewinn.

Doch wie so häufig beim Erwerb von Produkten, so auch beim Kauf von Geldanlagen: Das teuerste Produkt muss keinesfalls das Beste sein. Oft ist es eher umgekehrt. Bei Kapitalanlagen gilt dies in besonderem Maß.

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